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Projekt „Zaaggway on Friday“

Wir001_lzn freuten uns sehr, dass wir im zweiten Schulhalbjahr 2013/14 und im Schuljahr 2014/15 eine ganz neue und ungewöhnliche AG anbieten konnten. Ungewöhnlich deshalb, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes eine ganz große Tüftelaufgabe für unsere Lernenden darstellte. Statt jeden Freitagmittag ins wohl verdiente Wochenende zu starten und der Schule endlich den Rücken zuzukehren, trafen sich neun naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrganges in der 7., 8. und 9. Unterrichtsstunde lieber mit ihren Mentoren.

002_lznAngeleitet von Herrn Nebendahl, einem „echten Physiker“, und Herrn Schubert, einem „echten Physiklehrer“, verfolgte das Zaaggway-Team in den Räumlichkeiten der Physik und Technik nämlich das ehrgeizige Projektziel, zwei funktionstüchtige Zaaggways zu entwickeln – was gelang.

Aber „Zaaggway“ – was ist das denn? Also, ein „Zaaggway“ ist kurz gesagt ein selbstbalancierender, fahrbarer Untersatz auf zwei Rädern, mit dem man viel Spaß haben kann. Vor allem dann, wenn man ihn ganz selber gebaut hat! Also wurde gewerkelt, was das Zeug hält:

unser Arbeitsfeld erstreckte sich von den handwerklichen Tätigkeiten zur Verarbeitung von Holz und Metall über die praktische Umsetzung der mechanischen Antriebssysteme, der Hardware zur Regelung der Elektromotoren bis hin zur Software-Programmierung der „Gehirne“ unserer Zaaggways.

Auf den Bildern sieht man einen Prototyp, der als Ausgangsbasis für unsere eigenen Zaaggways zur Verfügung stand. Das Prinzip ist eigentlich einfach. Durch eine leichte Frontlage des „Fahrers“ bewegt sich das Zaaggway nach vorne, durch eine Rückenlage nach hinten. Kurven werden durch Neigen der Lenkstange gefahren.

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Und so sieht das Zaaggway von unten aus.

Übergeordnetes Projektziel war es, dass die Schüler durch diese Tüftelaufgabe in die Welt der modernen Elektrotechnik eingeführt und bei ihnen Interesse nachhaltig geweckt wird, auch im Hinblick auf mögliche naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder. Der Spaß an diesem interessanten Projekt sowie das Endergebnis standen natürlich ebenso im Vordergrund.
Dieses Projekt finanzierte sich ausschließlich über Drittmittel aus der Wirtschaft. Deshalb gilt der Dank unseren lokalen Partnern und Sponsoren des Projektes:

HF-Computer

 

 

Alfred-Kruse

 

 

Vishay

Schoenbeck

 

 

 

Reese-Thies

 

 

 

 

 

Mark-Kuehl

 

 

 

BoxClubItzehoe

 

 

 

 

 

 

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