Informationen nach den Herbstferien

Auch in diesem Herbst spielt SARS/CoV2 eine Rolle in Schulen. In den folgenden Punkten ist kurz zusammengefasst, welche aktuellen Regeln/ Hinweise gültig sind:

Hygieneempfehlungen

Es gelten die grundlegenden Maßnahmen wie das regelmäßige Lüften sowie das sorgfältige und regelmäßige Händewaschen.

Richtiges Verhalten bei Auftreten von Krankheitssymptomen

Grundsätzlich gilt: Kinder, die akut erkrankt sind, gehören nicht in die Schule. Es ist eine Entscheidung der Eltern, ob und wann sie ihre Kinder bei einer Ärztin bzw. einem Arzt vorstellen, und es ist Entscheidung der behandelnden Ärztinnen und Ärzte, ob und ggf. welche Diagnostik sie veranlassen. Ein „Schnupfenplan“ ist daneben nicht erforderlich.

Mund-Nasen-Bedeckung

Es bleibt an den Schulen bei den bisherigen Regelungen. Grundsätzlich hat sich die Mund-Nasenbedeckung (MNB) während der Pandemie als besonders wirksame Schutzmaßnahme erwiesen. Ungeachtet der hohen Anforderungen, die nach dem neuen Infektionsschutzgesetz für die Anordnung einer MNB-Pflicht besteht, gilt: Es ist weiterhin möglich, im Rahmen einer persönlichen und freiwilligen Entscheidung zum Selbst- und Fremdschutz eine MNB zu tragen. Auch an dieser Stelle sind im Miteinander während des Schulalltags in besonderem Maße Rücksichtnahme und verständnisvolle Kommunikation gefordert.

Vulnerable Personen

Schülerinnen und Schüler, die zum Schulbesuch besondere Schutzvorkehrungen benötigen, weil sie selbst einer besonders vulnerablen Gruppe angehören, müssen sie dies durch ein aussagekräftiges ärztliches Attest nachweisen. Die Schule wird dann aufgrund der jeweils individuell erforderlichen Maßnahmen auf der Grundlage des Erlasses entscheiden, welche Schritte ergriffen werden.

Schutzimpfungen

Impfungen stellen weiterhin die wichtigste Schutzmaßnahme dar. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlungen angekündigt, die sich auf die adaptierten Impfstoffe bezieht.

Krankmeldung

Schülerinnen und Schüler müssen weiterhin am ersten Krankheitstag in der Schule krankgemeldet werden. Die Abgabe einer ärztlichen Bescheinigung ist dann vorzulegen, wenn die Schülerin oder der Schüler hierzu durch Beschluss der Klassenkonferenz verpflichtet wurde. 

Weitere Informationen:

Schulsanitäterausbildung

Die Sanitätsschule Itzehoe bildete in letzten Woche unsere 15 neuen Schulsanitäterinnen und -sanitäter aus. Sie werden an zwei geblockten Schulungstagen die nötigen Kenntnisse erlangen, um ihren Dienst für die Schulgemeinschaft aufnehmen zu können.

Bauliche Situation der WBS

Im letzten Bildungsausschuss der Stadt Itzehoe wurde die bauliche Situation der WBS thematisiert. Erfreulicherweise wurden dort zwei Beschlüsse gefasst:

  1. Der Technikraum an der Hauptstelle wird saniert.
  2. Die WBS soll an einem Standort vereint werden. Die Außenstelle Sude wird dafür perspektivisch geschlossen. Dies wird aber natürlich noch einige Zeit (Jahre) dauern. Zur Umsetzung wird zunächst eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese soll klären, ob eine Erweiterung am jetzigen Standort Gorch-Fock-Straße oder ein kompletter Neubau an einem anderen Standort sinnvoller ist.

Alle Schadstoffmessungen haben keine Auffälligkeiten ergeben. Der vorläufige Weiterbetrieb der Außenstelle Sude ist damit möglich. Hierzu steht die WBS im engen Austausch mit den zuständigen Abteilungen der Verwaltung.

 

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