COVID-19

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auf dieser “Corona-Sonderseite” finden Sie eine aktuelle Zusammenstellung aller Informationen zur Eindämmung und Bewältigung der Corona-Pandemie.

Für die Zeit nach den Osterferien (ab 19. April) erscheinen die 5./6. Klassen zum Präsenzunterricht. Die 7./8. Klassen werden wie gehabt Wechselunterricht, inklusive WPU, bekommen. Die Abschlussjahrgänge 9./10. erhalten Wechselunterricht in den Nebenfächern. Zudem besteht bis zum 14. Mai auf Antragstellung die Möglichkeit zur Beurlaubung vom Präsenzunterricht.

Ab dem 19. April müssen ALLE Personen, die regelmäßig in der WBS anwesend sind, zwei verpflichtende Selbsttests pro Woche durchführen. Diese Tests werden montags und donnertags jeweils in der 1. Stunde mit den SuS – von Lehrkräften begleitend – selbstständig durchgeführt. Liegt keine Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten vor, keine aktuelle Testbescheinigung aus einem Testzentrum und auch keine qualifizierte Selbstauskunft, darf Ihr Kind leider nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Auf dem Schulgelände gilt bis auf Weiteres für alle Personen eine uneingeschränkte Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung (OP-Maske, FFP-2 oder höherwertig). Eine Maskenbefreiung ist lediglich für Schülerinnen und Schüler per ärztlichem Attest mit genauer Angabe der Diagnose möglich!

Grundlage unseres täglichen Handelns im Schulbetrieb ist immer unser auf dem aktuellen Stand befindliches Hygienekonzept und die Landesverordnung über besondere Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 an Schulen in ihrer jeweils gültigen Fassung.

An der Außenstelle Sude bieten wir seit dem 14. September wieder einen Frühstücks- und Getränkeverkauf an. Für die sichere Versorgung der dort untergebrachten Schülerinnen und Schüler gilt ergänzend das spezifische Hygienekonzept zum Frühstücks- und Getränkeverkauf.

Regelmäßiges und vor allem richtiges Lüften der Klassen- und Unterrichtsräume verringert den Anteil infektiöser Partikel in der begrenzten Raumluft. Das Umweltbundesamt hat eine Handreichung zum richtigen Lüften in Schulen herausgegeben.

Digitaler Unterricht muss für alle Kinder möglich sein und darf nicht am Geldbeutel scheitern. Die Kostenübernahme von digitalen Endgeräten durch das Jobcenter ist eine pragmatische Lösung, um den Kindern den Fernunterricht schnell und einfach zu ermöglichen. Dabei sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • bei Anspruch auf Grundsicherung nach SGB II (ergänzende Ansprüche nach dem SGB II können auch Kinder von Geringverdienern haben),
  • falls für Distanzunterricht benötigte Geräte nicht gestellt werden, insbesondere von Schulen,
  • im Regelfall für insgesamt bis zu 350 Euro pro Kind für Geräte wie Laptop, Tablet und Zubehör.

Weitere Auskünfte gibt es beim Klick auf die folgenden Fragen:

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.