{"id":8395,"date":"2022-05-30T18:34:56","date_gmt":"2022-05-30T16:34:56","guid":{"rendered":"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/?p=8395"},"modified":"2022-06-02T16:50:55","modified_gmt":"2022-06-02T14:50:55","slug":"hoch-hinaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/?p=8395","title":{"rendered":"Hoch hinaus &#8211; Klassenreise der Klasse 9d und der Flexklasse nach Mittenwald"},"content":{"rendered":"<div class='fotorama--wp' data-ids='8396,8397,8398,8400,8399,8401,8402'data-link='file'data-itemtag='dl'data-icontag='dt'data-captiontag='dd'data-columns='0'data-size='large'data-width='640'data-auto='false'data-max-width='100%'data-ratio='1.7777777777778'><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-8395 gallery-columns-0 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191148-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191148-01-scaled-e1653928205645.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191148-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191929-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191929-01-scaled-e1653928227751.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_191929-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_202629-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_202629-01-scaled-e1653928239241.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220521_202629-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_112024-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_112024-01-scaled-e1653928350283.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_112024-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_100226-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_100226-01-scaled-e1653928252121.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220522_100226-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_101614-01-1024x576.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_101614-01-scaled-e1653928363360.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_101614-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_105639-01-1024x532.jpeg' data-full='https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_105639-01-scaled-e1653928375219.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" src=\"https:\/\/wbs-itzehoe.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220523_105639-01-250x250.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t<\/div>\n<\/div>\n<p>Wer in die Berge will, muss lange fahren \u2013 zehn Stunden um genau zu sein. Also trafen wir, die 9d und die Flexklasse, uns am Samstagmorgen schon um 6.30 Uhr am Bahnhof. M\u00fcde, aber reiselustig ging es mit der Bahn bis nach Mittenwald in den Bayrischen Alpen.<\/p>\n<p>Bei sonnigem Wetter und feinstem Blick auf den Karwendel kamen wir in der Jugendherberge an. Nachdem wir uns eingerichtet und etwas Leckeres zu Abend gegessen hatten, erkundeten wir noch die Gegend. Um uns herum bl\u00fchten die Wiesen und \u00fcber allem thronten die m\u00e4chtigen Berge vor dem blauen Himmel.<\/p>\n<p>Am Abend machten wir uns noch ein kleines Lagerfeuer und sa\u00dfen gem\u00fctlich zusammen, aber schnell wurde klar, dass die lange Fahrt und die kurze Nacht davor ihre Spuren hinterlassen hatten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck mit dem Bus zur Talstation der Karwendelbahn. Die brachte uns hinauf auf 2244 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. Eine v\u00f6llig andere Welt er\u00f6ffnete sich uns. Ein Panoramaweg f\u00fchrte uns vorbei an Blumenwiesen mit Alpenaurikeln und Enzian, an Schneefeldern und Ger\u00f6llhalden. Unter uns lag das winzig kleine Mittenwald und dahinter erhob sich das Zugspitzmassiv, dessen Gipfel in Wolken geh\u00fcllt waren. Am Ende des kleinen Wanderweges wurden wir mit einer Aussicht in die \u00f6sterreichischen Alpen belohnt, die bis zu den \u00fcber 3000 Meter hohen Bergen der Stubaier Alpen reichte. Im Entdeckerrausch ging es dann noch durch den etwa 300 Meter langen Dammkar-Tunnel, der uns zu einem weiteren Aussichtspunkt f\u00fchrte. Oberhalb der Dammkar \u2013 einer der steilsten Skipisten Deutschlands fragten wir uns, wer wohl so irre war, hier auf Skiern herunterzufahren. Wieder zur\u00fcck an der Bergstation hatten wir nun die Gelegenheit uns im Naturinformationszentrum umzusehen und noch einmal die Aussicht zu genie\u00dfen. Das Infozentrum sieht aus wie ein gigantisches Fernrohr und ragt weit \u00fcber die Felskante in Richtung Mittenwald hinaus. 1300 Meter unter uns war nichts als das weite Isartal<\/p>\n<p>Danach ging es wieder bergab und zur\u00fcck zur Jugendherberge. Hier hatten wir dann einen freien Sonntagnachmittag. Einige gingen spazieren, andere spielten oder ruhten sich aus.<\/p>\n<p>Der Montag begann mit der bangen Frage, ob das Wetter wohl mitspielen w\u00fcrde. F\u00fcr den Vormittag war n\u00e4mlich zun\u00e4chst noch Regen angesagt. Doch Petrus meinte es gut mit uns. Schnell kam die Sonne zum Vorschein und deshalb ging es wie geplant zum Kranzberg. Ganz langsam und sanft wurden wir mit einem nostalgischen Sessellift auf 1200 Meter H\u00f6he gebracht. Hier oben erwartete uns neben der genialen Aussicht ein Barfu\u00dfpfad, den einige von uns auch ausprobierten. Dann ging es auf einem schmalen Wanderweg im G\u00e4nsemarsch bergab bis zum Lautersee. Im kristallklaren t\u00fcrkisenen Wasser spiegelten sich die Wettersteinspitze und die umliegenden W\u00e4lder. Das Wasser lud zu einem erfrischenden Fu\u00dfbad ein und die Gasth\u00f6fe zu einem Eis. Dann ging es weiter durch das Laintal, vorbei am Lainbachfall, bis nach Mittenwald. Und je weiter wir hinab stiegen, desto w\u00e4rmer wurde es. Das Ende unserer Wanderung stellte die Kirche St. Peter und Paul dar. Etwas genervt waren wir schon, als uns er\u00f6ffnet wurde, dass wir nun auch noch eine Kirche ansehen sollten, aber was nun kam, hatte keiner von uns erwartet. Nicht nur war es in der Kirche angenehm k\u00fchl, staunend betrachteten wir die \u00fcppige Malerei der Deckenfresken, den mit Gold verzierten Altar, die bemalten Fenster und all die anderen Kunstwerke. Wundersch\u00f6n war es hier drinnen.<\/p>\n<p>Danach durften wir uns in keinen Gruppen selbst in Mittenwald umschauen. Einige zog es zum D\u00f6nerladen, andere einem der unz\u00e4hligen Souvenirshops und wieder andere in eines der Caf\u00e9s, um sich eine kleine Leckerei zu g\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dass es am Dienstag regnen w\u00fcrde, war die ganze Woche schon vorhergesagt. Deshalb stand heute die Partnachklamm auf dem Programm, denn hier w\u00fcrde man so oder so nass werden. Also ging es in voller Regenmontur los. Schon in der Nacht davor hatte es geregnet und so zeigte sich die enge Felsschlucht von ihrer sch\u00f6nsten Seite. Mit kraftvollem Rauschen zw\u00e4ngten sich die Wassermassen der Partnach durch die Felsen, bereit alles mit sich zu rei\u00dfen, was in sie hineinfiel. Von den Seitenw\u00e4nden der Klamm st\u00fcrzten sich kleine Wasserf\u00e4lle hinab und es tropfte ordentlich auf den Wanderweg und somit auch auf uns. Aber das merkten wir gar nicht. Zu sehr waren wir mit der Sch\u00f6nheit dieses Naturschauspiels besch\u00e4ftigt. F\u00fcr einige von uns war dies das Highlight der ganzen Reise.<\/p>\n<p>Mit dem Ortsbus ging es dann noch ins Stadtzentrum von Garmisch-Partenkirchen, wo wir uns wieder in unseren kleinen Gruppen frei bewegen konnten. Auch hier gab es jede Menge kleiner und gro\u00dfer L\u00e4den, wo sich jeder etwas Sch\u00f6nes als Andenken kaufen konnte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Viel zu schnell vergeht die Zeit bei einer Klassenreise und schon mussten wir wieder die Heimreise antreten. Aber wir hatten viele wundervolle Impressionen dabei und jede Menge toller Fotos, und wir freuten uns schon, sie unseren Eltern zeigen zu k\u00f6nnen. Und wer wei\u00df, vielleicht kommt der ein oder andere von uns ja wieder hierher nach Mittenwald, um mit der Familie Urlaub zu machen.<\/p>\n<p>Katrin B\u00fcttner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in die Berge will, muss lange fahren \u2013 zehn Stunden um genau zu sein. 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