Hamburg hautnah: Von den Docks bis zur Skyline

Ausgestattet mit bester Laune machte sich die 8c am Freitag auf den Weg nach Hamburg, um die Wirkungsstätten unseres Romans „Der aus den Docks“ hautnah zu erleben. 

Zunächst begannen wir mit der Entspannung. Bei bestem Wetter hieß es erst einmal: Füße in den Sand und Sonnenbaden am Elbstrand in Övelgönne. Während uns die Brise um die Nase wehte, konnten wir den Blick auf die Elbe und die Hafenanlagen genießen und erst einmal richtig ankommen. Dabei wurde eifrig diskutiert, welches der Boote denn nun eine Barkasse sei….

Vom Strand ging es direkt aufs Wasser. Mit der Fähre schipperten wir an den gigantischen Containerschiffen und den imposanten Hafendocks vorbei und lernten nebenbei, dass die große Brücke dort hinten die Köhlbrandbrücke ist.

An den Landungsbrücken angekommen, wartete das nächste Abenteuer: der Abstieg in den Alten Elbtunnel. Nicht ohne vorher etwas über die Geschichte des Tunnels gehört zu haben, fuhren wir mit den alten Autofahrstühlen hinunter in die Tiefe. Nach dem Fußmarsch unter dem Flussbett wurden wir auf der anderen Elbseite mit einem tollen Panorama belohnt. Ein Blick auf die Hamburger Skyline. Die berühmten Hamburger Wahrzeichen wie die Elphi und den Michel wurden natürlich sofort erkannt.

Zurück auf der Nordseite stiegen wir in Hamburgs schönste U-Bahn-Linie. Mit der U3 fuhren wir oberirdisch am Hafen vorbei direkt in Richtung Innenstadt.

Dort angekommen, stand das Programm ganz im Zeichen von Freizeit, Essen und Shoppen.

Der Tag war so vollgepackt mit tollen Eindrücken, dass die Zeit wie im Flug verging. Am Ende hieß es Beine in die Hand nehmen: Wir sprangen gerade noch in die Bahn, bevor sie sich pünktlich auf den Weg nach Itzehoe machte.

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