Am Dienstag, 19. April 2022 haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Malzmüllerwiesen in Itzehoe getroffen. Wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt, was uns in Walsrode erwarten wird.
Dann rollten die Reisebusse an und los ging es. Nach 2 Stunden Fahrt haben wir das Adventure Camp in Walsrode erreicht. Ein Coach hat uns in Empfang genommen und uns unsere Hütten gezeigt. Wir haben in 8-Bett-Hütten geschlafen. Nachdem wir uns alle sortiert und eingerichtet hatten, wurde uns das Gelände gezeigt. Es gab einen Spielplatz mit Seilbahn, Schaukel und Klettergerüst, für das wir noch nicht zu alt waren. Dann haben wir noch unter Anleitung der Teamer Gemeinschaftsspiele gespielt. Bei herrlichem Wetter haben sogar einige von uns im See gebadet. Abends gab es ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmellows.
Nach einer kurzen Nacht startete der Mittwoch mit einem ausgiebigen Frühstück mit Brötchen, Marmelade, Wust, Käse, Müsli und Toast. Gestärkt sind wir dann zum Bogenschießen gestartet. Die wenigsten von uns hatten bis dato schon mal Bogenschießen gemacht, wir fühlten uns wie Robin Hood. Nach dem Mittag stand outdoor-cooking auf dem Programm mit wenigen Mitteln haben wir Brötchen mit Tomatensoße zubereitet. Dann haben wir noch eine Schnitzeljagd über das Gelände gemacht.
Der Donnerstag startete wieder mit Sonnenschein und Frühstück. Es ging in die Bäume zum tree-swing und zur giant-leather. Unter dem Gejohle der Jungen und Gekreische der Mädchen ging es in die Tiefe. Frau Hoffmann hatte ganz besonders viel Spaß am freien Fall. Am Nachmittag haben wir dann im survival Training Hüttenbau und Feuer machen gelernt. Der Tag endete mit einer Disco, wo wir alle viel Spaß hatten.
Schon war der letzte Tag gekommen. Es ging ans Aufräumen und Einpacken. Nachdem die Hütten ausgefegt waren, sind wir mit Kanus und Kajaks über den See gefahren. Zum Glück ist keiner von uns ins Wasser gefallen, denn nach dem Mittagessen ging es schon wieder auf den Heimweg.
Wir hatten eine tolle Klassenfahrt mit einer tollen Klassengemeinschaft und einer tollen Klassenlehrerin, die alles mitgemacht hat! Vielen Dank Frau Hoffmann!
(Hannes Rode, 7d)














Unsere Schulsozialarbeiterin Noura Scheller organisierte für den 17.2 eine Präventionsveranstaltung zum Thema Essstörungen für den 8. Jahrgang.

Du bist der Stern
Hoffentlich! Und vielleicht werden es auf unserem Schulweg demnächst ja auch ein paar Lichter mehr. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine gute Beleuchtung am Fahrrad im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig. Natürlich ist jeder Pedalritter erst einmal selbst dafür verantwortlich sein eigenes Stahlross zum „Leuchten“ zu bringen. Wir als Schule möchten hierbei aber Unterstützung leisten. Frank Albrecht von der Kreisverkehrswacht Steinburg hat mit einer Spende die Anschaffung von einigen batteriebetriebenen Front- und Rückstrahlern ermöglicht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wer weiß…vielleicht liegt unter dem einen oder anderen Weihnachtsbaum ja ein Fahrradhelm, gute Beleuchtung oder Reflektoren. Und immer daran denken: selbst der Weihnachtsmann fliegt seinen Schlitten mit Beleuchtung (Rudolph the red-nosed reindeer)

Dass Theater richtig Spaß machen kann, konnte unser 7. Jahrgang am vergangenen Dienstag am eigenen Leibe erfahren. In dem Stück beamen sich die Sexperts „Billy the Boy“ und „Loveley Rita“ aus dem Internet zu den Jugendlichen Robin und Lucy auf die Itzehoer Theaterbühne und mitten zwischen die 7.Klässler der Wolfgang Borchert Schule.







Was ist denn da los? Es sind Herbstferien, aber auf dem Gelände der Wolfgang-Borchert-Schule (WBS) tummeln sich trotzdem Kinder – und auch Erwachsene, zumeist im Rentenalter. Die Antwort ist ganz einfach: Sie spielen zusammen.
Insgesamt 27 Teilnehmer haben sich angemeldet. Davon sind sechs WBS-Schüler. Der jüngste ist 12 Jahre alt, der älteste 92. „Das hat man sonst ja nicht mehr, dass diese Generationen miteinander reden“, freut sich Lehrer Gaitzsch: „Sonst kriegen wir von den Kindern erklärt, wie eine App funktioniert, jetzt lernen die Jungen was von den alten Eisenbahnfüchsen.“ Mädchen waren für den Ferienspaß allerdings nicht zu begeistern. 







